So entgeht ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Autopanne im Winter - www.Auto-Dettling.de

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

So entgeht ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Autopanne im Winter

News & Tipps > Ebene 8
                                                                                                                                                             Nächste Seite
So entgeht ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Auto Panne im Winter

Auf eine Frostnacht folgt oft das kalte Erwachen: Dann nämlich, wenn am nächsten Morgen die Autobatterie ihren Dienst versagt. Besonders ärgerlich ist dies, wenn der Fahrzeugbesitzer ohnehin schon spät dran ist und eilig zur Arbeit muss. Auch die Pannenhelfer wissen ein Lied vom permanenten Ärger mit altersschwachen Batterien zu singen: Gut jede dritte Panne ist auf eine defekte oder entladene Batterie zurückzuführen - das ist Platz eins in der ADAC-Pannenstatistik.
Timo Klostermeier / pixelio.de
Mit einem Batteriecheck vorbeugen
Dabei lassen sich viele Probleme von vornherein vermeiden, etwa mit einem Batteriecheck, den viele Werkstätten speziell für die kalte Jahreszeit anbieten. "Eine regelmäßige Wartung der Batterie ein- bis zweimal jährlich kann Pannen vorbeugen, da man Probleme frühzeitig erkennen und die Batterie austauschen kann", erklärt Bosch-Experte Marc Pailler. Wichtig zu wissen: Im Winter nimmt die Kapazität der Batterie stark ab und kalte Motoren springen bei Minustemperaturen oft nur noch widerwillig an. Damit der Energiespender dabei nicht überfordert wird, können Autofahrer einige Tipps beherzigen. Beim Betätigen des Anlassers sollte man in jedem Fall die Kupplung durchtreten. Auch andere energieintensive Verbraucher wie Autoradio oder Heizung sollten vor dem Start ausgeschaltet bleiben.
Die Ursachen für einen Batterieschaden liegen häufig allerdings tiefer. Neben einer Überlagerung zählt die Tiefenentladung zu den Hauptgründen. Ein Kurzschluss in der elektrischen Anlage kann dafür ebenso verantwortlich sein wie eine vergessene Fahrzeugbeleuchtung, ein defekter Generator oder Fehler im Steuergerät des Fahrzeugs. "Die Diagnose in der Werkstatt geht den Ursachen auf den Grund", erklärt Pailler weiter.

Schnelle Hilfe mit einem Ladegerät
Bei längeren Touren empfiehlt es sich außerdem, ein Notfallset für die Batterie dabei zu haben. Ladegeräte wie etwa das Modell "C3" sind kompakt und leisten nicht nur am Auto nützliche Dienste. Auch die Batterien von Motorrad oder Motorboot lassen sich damit aufladen. Aufgrund der einfachen Bedienung über einen zentralen Bedienknopf sind Fehlbedienungen nahezu ausgeschlossen. Noch ein Tipp für alle, die ein Auto mit spritsparender Start-Stopp-Automatik fahren: Hier sollte der Batterietausch stets in der Werkstatt erfolgen. "Nur der passende Batterietyp, professionell gewechselt, stellt sicher, dass das Start-Stopp-System einwandfrei funktioniert", erklärt Marc Pailler.
Quelle: djd / www.freiewerkstatt.de
Bildquelle: Timo Klostermeier / pixelio.de
Zurück zur Übersicht
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü